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Schibe (2151 m) - Märe (2107 m)

Noch ist es recht kalt, als wir 23 Mitglieder des Skiclubs Rubigen am 31. Januar 2009 um 08.00 Uhr bei der Hengstkurve (1219 m) aufbrechen und dem Strässchen entlang durch den Hengstschlund bis Grenchenberg (1546 m) ziehen. Durch den Kessel von Grenchenpochte steigen wir hinaus zu einem Sattel (1884 m), wo uns das erste Sonnenlicht erfasst. Auf einer kurzen Abfahrt gelangen wir an den Westrand der Albigleebene. Von dort nehmen wir den Aufstieg über Laub zur Homadhütte (1870 m) in Angriff. Weiter geht es entlang dem Südgrat zum Gipfel der Schibe (2151 m). Am Gipfelhang ist der Schnee etwas knapp. Über eine 30 % steile Flanke fahren wir zur Richialp ab. Nochmals heisst es die Steigfelle montieren. Über die steile Südflanke schaffen wir den Gipfel der Märe (2107 m). Es folgt eine finale Abfahrt durch das Nordcouloir (40% steile Rinne) und die lange Abfahrt in den Muschlerenschlund und nach Sangerenboden. Auf unserer attraktiven Skitour zwischen Sense und Simme konnten wir eine herrliche Winterstimmung geniessen. Der Nebel bedeckte das Unterland, darüber war es strahlend schön. Es herrschte eine grossartige Sicht auf die Berge und alle Sorten Schnee (Bruchharst, Sulz, Pulver) waren vorhanden.



Im Hintergrund der Widdersgrind (2104 m)

Erster Halt auf dem Sattel (1884 m)

Lisa und Peter

Wiederanstieg von der Alpigleebene

Aufstieg zur Homadhütte (1870 m)

Zeit zur Rast auf der Schibe

Tagesziel erreicht! Am Gipfel der Mähre

Beim Gipfelkreuz der Mähre




Chüeweidegg (1674 m)
Langlauf im Obergoms