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Sefinenfurgge / Schilthorn

Auf wildem Weg über die Sefinenfurgge: Zweitagestour:

1. Tag: Griesalp im Kiental (1408 m) – Gamchi – Gspaltenhornhütte (2458 m). 3 ½ Stunden. Guter, interessanter Pfad, einfach. Gratisdusche unterwegs. Uebernachtung in der Hütte, welche sich einem Adlerhorst gleich in der Westflanke des Gspaltenhorns befindet. Schöne Abendstimmung.

2. Tag: Gspaltenhornhütte – Trogegg – Augstchummi – Sefinenfurgge (2612 m). Sehr gut abgesicherter Pfad. Stahlseile, Tritte, Leiter, teilweise etwas ausgesetzter Bergweg. Anforderung: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Es muss auch im Hochsommer an der Bütlasse-Nordseite mit Schneefeldern gerechnet werden. Am Morgen noch gefroren. Vom Passübergang der Sefinenfurgge entweder hinab zur Rotstockhütte und nach Mürren oder auf markiertem, steilen Pfad hoch zum Roten Härd und weiter zum Fastdreitausender des Schildhorns (Seilgeländer, Leitern). Mit der Seilbahn hinunter ins Dorf Mürren. Gspaltenhornhütte-Sefinenfurgge-Mürren: 5 Std. Variante Schilthorn gleich lang.



Fotobeschreibung

Bild oben links: Blüemlisalp mit der schaurigen Nordostwand (Morgenhorn)

Bild unten links: Tschingelspitz, Gspaltenhorn, Bütlasse und Blüemlisalp (von links)

Bild oben rechts: Von der Sefinenfurgge, das Schilthorn und die Eigernordwand im Blickfeld

Bild unten rechts: Roter Härd (2668 m) mit Schilthorn, Piz Gloria (2970 m)




Risihorn (2875 m)
Niesen (1839 m)